• Betrieb

    Unser Betrieb befindet sich im Delémont-Tal im Kanton Jura, auf 500 m.ü.M., in der Hügelzone. Es ist ein gemischter Betrieb mit Tierhaltung und Kulturen. 

    Das Klima ist eher trocken mit ca. 900 mm Regen pro Jahr. Vor allem im Sommer leiden wir unter der Bise, die alles austrocknet. Von der Höhe her muss man daher ca. 100 Höhenmeter hinzufügen, um mit dem Mittelland vergleichen zu können.  

    Futter und Stroh sind für die Tiere, Getreide wird verkauft. Das Holz wird zum heizen (Schnitzelheizung) oder als Bauholz genutzt.

  • Betrieb

    Unser Betrieb befindet sich im Delémont-Tal im Kanton Jura, auf 500 m.ü.M., in der Hügelzone. Es ist ein gemischter Betrieb mit Tierhaltung und Kulturen. 

    Das Klima ist eher trocken mit ca. 900 mm Regen pro Jahr. Vor allem im Sommer leiden wir unter der Bise, die alles austrocknet. Von der Höhe her muss man daher ca. 100 Höhenmeter hinzufügen, um mit dem Mittelland vergleichen zu können.  

    Futter und Stroh sind für die Tiere, Getreide wird verkauft. Das Holz wird zum heizen (Schnitzelheizung) oder als Bauholz genutzt.

Mutterkühe

Auf unserem Betrieb leben ca. 22 Mutterkühe und ihre Kälber, sowie Aufzuchttiere. Es ist nicht eine einheitliche Rasse vorhanden. Wir haben Simmentaler (die Hellen), Angus (die Schwarzen oder auch rote), Limousin (rot-bräunlich).

Die Kälber sind ca. 10 Monate mit ihrer Mutter zusammen, bevor sie getrennt werden und je nach Nutzung weiterbehalten oder verkauft werden. So kann sich die Kuh bis zum nächsten Kalb erholen. Eine Kuh hat idealerweise ein Kalb pro Jahr.  Im Sommer dürfen viele Tiere auf die Alp in die Ferien, die übrigen bleiben zuhause auf den Weiden.  

Kulturen

Unser Betrieb ist hauptsächlich auf die Grünlandproduktion ausgerichtet und nimmt auch am GMF-Programm (Grasland basierte Milch- und Fleischproduktion) teil. Nebst Gras produzieren wir Silomais, etwas Gerste und Weizen. Weiter produzieren wir Erdbeeren und unsere Obstanlage (hauptsächlich Hochstamm-Bäume) bietet Kirschen, Äpfel, Birnen und Zwetschgen an.  

Hackschnitzel

Seit 2009 heizen wir unser Haus und das Stöckli mit Hackschnitzeln. Diese stammen hauptsächlich aus unserem Wad, aber auch aus der Pflege von Hecken, oder manchmal von Nachbarn. Pro Jahr verbrauchen wir ca. 60 m3 Schnitel pour die Heizung und das Warmwasser.

Bilder